AMD schließt 100-Milliarden-Dollar-Deal mit Meta: AI-Chip-Krieg eskaliert
AMD hat einen historischen Deal gelandet: Meta unterzeichnet einen Mehrjahresvertrag über sechs Gigawatt an AMD-Prozessoren für AI-Datenzentren. Der geschätzte Wert: rund 100 Milliarden Dollar. Meta könnte am Ende 10 Prozent von AMDs Aktien halten.
Der Timing ist kein Zufall. Erst letzte Woche kaufte Meta Millionen von Nvidias neuesten AI-Chips. Jetzt sichert sich Zuckerbergs Konzern die AMD-Pipeline – eine klassische Diversifizierungsstrategie, um nicht von einem einzigen Lieferanten abhängig zu sein.
Für AMD ist das der zweite Mega-Deal innerhalb kurzer Zeit. Erst kürzlich vereinbarte das Unternehmen eine ähnliche Partnerschaft mit OpenAI über fünf Jahre. Lisa Sus Strategie, Nvidia im AI-Markt anzugreifen, scheint aufzugehen.
Die Nachricht sendet Schockwellen durch die Halbleiterbranche. Nvidia bleibt zwar der unbestrittene Marktführer, aber AMD etabliert sich als ernstzunehmende Alternative. Für die Tech-Giganten bedeutet das: mehr Verhandlungsmacht und niedrigere Preise.
Was bedeutet das für den AI-Boom? Die Infrastruktur-Investitionen explodieren weiter. Meta allein plant, seine AI-Kapazitäten um ein Vielfaches auszubauen. Der Wettlauf um AI-Dominanz kennt kein Tempolimit.