Bitcoin crasht unter 63.000 Dollar – Tariff-Ängste erschüttern Kryptomarkt
Der Kryptomarkt startet turbulent in die neue Woche: Bitcoin ist in der Nacht unter die psychologisch wichtige Marke von 63.000 Dollar gefallen. Analysten warnen: Die Geschichte deutet auf weiteren Abwärtsdruck hin, bevor ein Boden gefunden wird.
Der Auslöser? Erneute Sorgen über Trumps Zollpolitik erschüttern die globalen Märkte. Bitcoin, das zunehmend mit dem Softwaresektor korreliert, zieht die Verluste mit. Der wichtige Software-ETF ist auf ein neues 52-Wochen-Tief gefallen – und zieht Crypto mit nach unten.
Die Dominoeffekte sind spürbar: Der Trump-nahe Stablecoin USD1 geriet kurzzeitig ins Wanken und fiel auf $0.994. World Liberty Financial spricht von einer "koordinierten Attacke" auf den Token.
Doch nicht alle kapitulieren: Der mexikanische Milliardär Ricardo Salinas bleibt bullish – er hält angeblich 70% seines liquiden Vermögens in Bitcoin. Auch MicroStrategy-Nachfolger Strategy hat letzte Woche weitere 592 BTC für 39,8 Millionen Dollar gekauft.
Die große Frage: Ist jetzt der richtige Zeitpunkt zum Nachkaufen, oder droht ein tieferer Fall? Die kommenden Tage werden zeigen, ob die 60.000-Dollar-Marke hält.