Linux Kernel 7.0: Linus Torvalds startet neue Ära der Entwicklung
Ein historischer Moment für die Open-Source-Welt: Linus Torvalds hat offiziell die Entwicklung von Linux Kernel 7.0 gestartet. Nach Jahren der 6.x-Versionen markiert dieser Sprung einen bedeutenden Meilenstein für das weltweit wichtigste Open-Source-Betriebssystem.
Die neue Major-Version bringt keine revolutionären Änderungen an der Architektur – Torvalds betont, dass Versionsnummern "keine besondere Bedeutung" haben. Dennoch signalisiert der Sprung auf 7.0, dass sich genug inkrementelle Verbesserungen angesammelt haben, um eine neue Ära einzuläuten.
Was können Nutzer erwarten? Verbesserte Hardware-Unterstützung, optimierte Treiber und Performance-Verbesserungen stehen wie immer im Fokus. Besonders spannend: Die Integration neuer Rust-Komponenten schreitet voran, was langfristig die Sicherheit und Stabilität des Kernels verbessern soll.
Für Server-Administratoren und Linux-Enthusiasten bedeutet das: In den kommenden Monaten werden die großen Distributionen wie Ubuntu, Fedora und Arch Linux nach und nach auf Kernel 7.0 umstellen.
Der Linux-Kernel bildet das Rückgrat von Milliarden Geräten weltweit – von Android-Smartphones über Server bis hin zu Supercomputern. Mit Version 7.0 geht diese Erfolgsgeschichte in die nächste Runde.